Auf all die sonnigen Tagen folgte eine Zeit der Dunkelheit....Regen und kalt.....Natürlich traf es auch unsere ''Heimrennen'' am Homberg. Mein Meta Baby wurde nach dem Kärcher Desaster vom letzten Jahr vorsichtshalber mit allem möglichen verhüllt... Das Training und die Quali des 4x Eliminator wurde noch im trockenen gefahren, pünktlich auf das Finale öffneten sich aber die Schleusen am Himmel und die Strecke verwandelte sich in eine Rutschbahn. In der Quali fuhr ich die 2 schnellste Zeit aller Kategorien heraus, was im Angesicht der nun zu befahrenden Rutschbahn nichts mehr wert war. Im Halbfinal gegen Tourenhomie Aru machte ich bereits am Start einen Fehler und so ging es noch um den Lauf für Platz 3- 4, den ich für mich entscheiden konnte.
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Der nächste Tag war noch grüsliger, aber es musste ja noch das DH Rennen absolviert werden. Es war nass und kalt, aber dafür gut fahrbar. Mit einer definitiv guten Fahrt konnte ich meine Kategorie bei den ''Senioren '' gewinnen. Die 10te Overall Tageszeit auf meinem Meta war dann wohl mein Highlight des Tages.
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| 1x Schlammpackung für mein Meta |
Am Mittwoch stand dann unser RCS Berglauf auf der Liste...erneut kalt aber weniger nass....dafür schneller als letztes Jahr auf der Möntschelenalp und somit auf Kurs.
Es wurde langsam Zeit für Sonnenstrahlen im Gesicht und die fanden Pia und ich am Sonntag im Wallis. Da es dort in den Tagen zuvor einiges an Neuschnee gegeben hatte, wurden die Tourenskies nach langer Pause wieder an Tageslicht geholt. Erkorenes Ziel war das Breithorn, ein gratis 4000er in Zermatt. Per Gondel auf das Klein Matterhorn und von dort ging es an den Himalayaschritt Türeler vorbei auf das Breithorn. Dort bot sich eine grandiose Aussicht auf die unzähligen Berggipfeln von Zermatt bis zum Mont Blanc Massiv.
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| Der Wind liess zum Glück noch ein wenig nach |
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| Hinter den 7 Bergen liegt die Po Ebene |
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| Sulzspass nach Zermatt hinunter |
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