Als Vorbereitung für den quasi Saisonhöhepunkt Inferno, wurde 3 Tage zuvor noch ein kleines und feines Rennvelo Bergrennen bestritten. Zu meinem Entzücken wurde nicht schon von Anfang an ein hohes Tempo gefahren (Ausgenommen vom Sieger, der war schon kurz nach dem Start über alle Berge). Somit waren die Beine geweckt und bereit für große Taten. Es herrschte heißes aber ansonsten super Wetter im schönsten Wettkampfgebiet dass es wohl gibt. Auf dem Rennvelo lief es bis nach Meringen sehr gut, im langen Anstieg auf die Grosse Scheidegg verhärteten sich meine Beine langsam und machte ab und zu eine Dehnübungen während der Fahrt nötig. Nach dem Wechsel auf Bike war meine Motivation gegen Null gesunken und die Devise war ''Numä uächi u no ids Ziel'' dazwischen lagen einige Krämpfe, gesponserte Salzkörner und eine grandiose Aussicht. Trotz bescheidener Bikefahrt hatte ich schliesslich die 2. beste Bikezeit der Couples.
Noch müde vom Inferno lockte mich ein Ausflug erneut in die Berge. Die sonst schon strenge Leiterlipass Tour kitzelte meine Batterien doch recht. Aber die Schufterei war es wert.
Noch müde vom Leiterlipass lockte mich eine Bike Camp Tour Rekognoszierung im Jaun erneut in die Berge. Die strenge Tour kitzelte
meine Batterien doch recht. Aber die Schufterei war es wert.





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